Die rund 5 km lange Bahn erstreckt sich unter dem herrlichen Panorama des Rätikons, am Fuße des Lünersees. In der beeindruckenden Berglandschaft sieht man beim "Kesselfall" des Alvierbaches ab und zu sogar Eiskletterer. Die Bahn verläuft auf dem Schattenlagantweg, am Ortsende von Brand. Sie ist breit angelegt und abwechlsungsreich in der Streckenführung - sie führt zB über nette Brücken. Vielleicht das einzige Manko: Wie der Name Schattenlagant schon andeutet bekommt die Bahn nur selten Sonne ab - dafür ist sie recht schneesicher.
Ein kleines Stück kann man einen getrennten Weg aufwärts gehen. Für Autos gilt auf der Rodelbahn im Winter Fahrverbot, allerdings dürfen Angestellte der Illwerke zum Stausee fahren. Wenn der Wirt selbst fährt, um etwa Leihrodeln von unten wider nach oben zu bringen, gibt er in der Hütte Bescheid.

Im Winter kann man an dieser Stelle als Rodelbahntester/in den Rodelbahnzustand eintragen - dies ist in den schneelosen Monaten natürlich nicht sinnvoll.